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Scifi.com - Marsters Reveals Mores Spike - Jan. 2002

James Marsters, who plays Spike the vampire in UPN's Buffy the Vampire Slayer, confessed to SCI FI Wire that he's still getting used to the show's new willingness to explore nudity--namely, his. "It's so weird," Marsters said in an interview during UPN's winter press tour. "It is so weird, I cannot tell you. I've known these guys for five years, man, and they're just staring at my sock."

Marsters' frequent nudity is part of a new storyline in which Spike and Buffy find themselves indulging often in extracurricular activities. It's part of the show's move to the more permissive UPN from The WB, but also a salient story point in the show's examination of Buffy's burgeoning adulthood, Marsters said.

"I think that all the sexuality is implied," Marsters said in response to critics who worry that the show is a little too graphic for its Tuesday 8 p.m. timeslot. "I don't think we're doing anything graphic. We're not doing anything more than is being done elsewhere on television. ... I also feel that it is a responsible exploration of a young person's sexuality. It's not just titillation. The thing that's happening between Spike and Buffy is for a purpose. It's going to say something very painful and truthful about Buffy and her journey towards adulthood. It is a decision that springs from an artistic impulse, not just wanting to put booty on the screen."

Marsters revealed that he had to appear naked in his first acting job--a Chicago production of Shakespeare's The Tempest. But having to drop trousers regularly on TV necessitates some new discipline. "Trying to retain some shred of dignity in the tempest that is series television," he said. "Luckily, [star] Sarah [Michelle Gellar] and I have built up trust and friendship, so we kind of lean on each other. ... She taught me that love scenes are much like fight scenes. Which is to say, you're going to a level of unreality that is beyond normal acting. ... We did like eight takes. And the director kept doing take after take after take. And finally Sarah just said, 'OK, James. ... Just don't do anything. Just do the worst acting in your life. Think about breakfast.' And we did it, and that's the take you see on television. ... That was a real lesson."



Die Übersetzung:


James Marsters, der den Vampir Spike in der UPN-Serie "Buffy the Vampire Slayer" spielt, hat gegenüber SciFi-Wire gestanden, dass er noch immer dabei ist sich daran zu gewöhnen wie leichtfertig die Serie neuerdings mit Nacktheit umgeht – genaugenommen seiner Nacktheit.

"Es ist so merkwürdig," sagte Marsters während eines Interviews im Rahmen der UPN Winter-Pressetour. "Es ist so merkwürdig, dass ich es gar nicht genau beschreiben kann. Ich kenne diese Leute alle seit fünf Jahren und sie starren mir immer auf die Socke." (Anmerkung: Beim Dreh von Nacktszenen wird der entscheidende Teil des männlichen Körpers oft durch eine fleischfarbene Socke verdeckt.)

Die häufigen Nacktszenen von Marsters sind ein Teil der neuen Handlung, in der sich Spike und Buffy des öfteren bei zusätzlichen Trainingsstunden im Bett vergnügen.
Es ist eine Folge dessen, dass die Serie von WB auf den etwas freizügigeren Sender UPN umgezogen ist, aber es ist auch herausragender Handlungspunkt was die Art und Weise betrifft, wie die Serie Buffys Erwachsenwerden behandelt, sagt Marsters.

"Ich denke, dass all diese Sexualität darauf hindeutet," sagt Marsters, auch als Antwort auf all die kritischen Stimmen, die behaupten, dass die Serie ein wenig zu explizit sei für die Sendezeit am Dienstag Abend um 20.00 Uhr.
"Ich denke nicht, dass wir irgendetwas tun, was nicht bereits irgendwo sonst im Fernsehen gezeigt wurde... Ich denke auch, dass es eine verantwortungsvolle Art und Weise ist, die Sexualität einer jungen Person zu behandeln. Es ist mehr als nur ein erregender Kitzel. Das, was da zwischen Spike und Buffy passiert hat einen Sinn. Es wird eine sehr schmerzhafte Wahrheit über Buffy und ihren Weg hin zum Erwachsenen enthüllen. Es ist eine Entscheidung, die aus einem künstlerischen Impuls heraus entspringt, es ist mehr als einfach nur nackte Haut auf dem Bildschirm zeigen zu wollen."

Marsters verrät außerdem, dass er bereits bei seinem ersten Job als Schauspieler eine Nacktszene spielen musste – eine Chicagoer Produktion vom Shakespeare-Stück "The Tempest" - "Der Sturm" oder "Die bezauberte Insel". Aber regelmäßig im Fernsehen die Hosen runterzulassen, dafür benötigt man eine andere Art von Disziplin.
"Man muss versuchen sich ein bisschen Würde in dem Gewitter, das TV-Fernsehen nun mal ist, zu bewahren," sagt er. "Glücklicherweise haben Sarah und ich eine große Menge an Vertrauen und Freundschaft aufgebaut und so können wir uns gewissermaßen auf den anderen stützen.... Sie hat mich gelehrt, dass Liebesszenen so ähnlich sind wie Kampfszenen. Was ich damit meine ist, dass man dabei auf einen Grad des Irrealen geht, der über das normale Schauspielern hinausgeht... Wir haben die eine Szene ungefähr achtmal gedreht. Und der Regisseur ließ es uns nochmal und nochmal und nochmal machen. Und irgendwann sagte Sarah einfach, 'OK, James. ... Mach einfach gar nichts. Spiel einfach so schlecht wie noch nie zuvor in deinem Leben. Denk ans Frühstücken.'
Und genau so haben wir es gemacht, und das ist der Dreh, den man im Fernsehen zu sehen bekommt.... Das war mir wirklich eine Lehre."

Quelle: SciFi Wire
Übersetzung: liv